Sonntag, 25. November 2018

Endlich ist der Neuseeland-Dollar wieder stärker



Was hab ich mich gefreut, dass der Neuseeland-Dollar endlich wieder stark wurde..
Ich habe jetzt endlich mein ganzes Geld mit Transferwise nach Deutschland geschickt..

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es war ja zwischendurch nicht zum aushalten, wie schwach der geworden ist.. innerhalb von drei Wochen ist er dann aber von 1.77 auf 1.67 runter, und die Gelegenheit hab ich jetzt genutzt.

Transferwise kann ich also immer noch empfehlen..alles problemlos geklappt.
mittlerweile haben die sogar eine Prepaid-Kreditkarte rausgebracht, die ich auch oft benutzt habe.
Ich hatte damals NZD in USD getauscht..die Kredit-Mastercard hab ich dann für verschiedenste Zahlungen in Nord und Südamerika verwendet..Uber, Flüge usw.
man kann damit verschiedene Währungen aufladen, und dann im jeweiligen Land kostenlos Geld abheben oder bezahlen.


Also, ganz ganz große Weiterempfehlung!

Las Vegas! Erster Besuch und Test der Fast Food Ketten


Vom Sequoia Nationalpark machten wir uns wieder auf nach Las Vegas..Eine Stadt, die mir wirklich überraschend gut gefallen hat..es gibt einfach so extrem viel zu tun, und es ist halt ein perfekter Startpunkt für einige Roadtrips.

Man sieht hier selber natürlich auch so richtig verrückte Sachen..man darf also nicht zimperlich sein Winking smile
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Ganz wichtig! Winking smile
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Bei dem Schild stehen immer so viele Leute an, weil sie ein Foto mit dem Schild wollen..man kanns auch echt übertreiben..ich hab mich einfach etwas seitlich gestellt, und ein Foto ohne die Schlange gemacht.
Im Nachhinein habe ich mal eine Dokumentation über die Leute gesehen, die in der Kanalisation leben..
Vom Kanalisationseingang kann man das Schild sehen..Was für ein krasser Gegensatz zwischen Arm und reich..

Mit den Bussen in Las Vegas Geld sparen
Ich will euch schnell einen Tipp geben, wie ihr in Vegas Geld für die Busse sparen könnt.

Auf dem Hauptstrip gibt es ja den DEUCE und den SDX. bei denen kostet ein 2h-Ticket 6USD, und der Tagespass 8USD.

Ein Local hat mir verraten, dass man einfach in einen Bus der Residential Line fahren muss.
Das wären z.B. der BHX, WAX, und die ganzen Buslinien mit Nummern (wie z.B der 108 und die 109 vom Flughafen)

Dort gebt ihr dem Busfahrer einfach 5 USD, und ihr bekommt das 24h Ticket..das läppert sich bei einigen Tagen.

Es gibt noch Ticketautomaten..auf dem Strip bezahlt man dort die teuren Preise, beim Bonneville Transit Center wieder weniger.

Also am besten mit Google Maps nachschauen, wie ihr am Besten an euer Ziel kommt..die 5$ Daytickets gelten dann auch im DEUCE, der 24h fährt. (zwischen Downtown und südlichem Strip)

Was hab ich mir in Las Vegas alles angeschaut?
Erstmal das “alte” Las vegas..die alten Casinos in Downtown..dort hat sich die Freemont Street Experience etabliert. Es gibt dort ständig Konzerte, Straßenkünstler, eine Lichtershow (mit riesigem Bildschirm über der Straße usw..

Hat mir wirklich super gefallen..eigentlich fand ich es sogar besser als den neuen Hauptstrip. Im Süden sind dann aber natürlich die besonders beeindruckenden Casinos.
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schon wieder eine von diesen Anwaltswerbungen Open-mouthed smile
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Der Heart Attack Grill..ich selber habe nur kurz reingeschaut, es sah aber schon sauwitzig aus..
Ich würde das schon eine Realsatire der amerikanischen Gesellschaft nennen ^^

Jeder über 350lb (158kg) darf kostenlos essen..alle Bedienungen sind als Krankenschwestern verkleidet,
und die Kundschaft bekommt so Krankenhaushemden..
wer seinen Burger nicht schafft, wird auf ein Podest gestellt, und von einer Krankenschwester ausgepeitscht ^^

Es ist einfach viel zu verrückt Open-mouthed smile
Da wundert mich das große Butterstück auf dem Milchshake schon nicht mehr..
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Im Binion’s Casino kann man kostenlos ein Foto mit einer echten Million Dollar machen..
man bekommt eine richtig nette Mappe als Souvenir Open-mouthed smile

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Da war wirklich eine echt coole Party Athmosphäre (und gute Musik)

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bleibt nach Öffnung bis zu 6 Wochen frisch..würg..erinnert mich an den Goon in Australien..
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ein fetter Elvis im Bus

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ein paar nächtliche Impressionen

Wir waren übrigens mal feiern, und man darf in Las Vegas tatsächlich Alkohol in der Öffentlichkeit trinken..
Bloß Glasflaschen sind nicht erlaubt, weswegen wir unseren 7/11 Wein in eine Wasserflasche umfüllen mussten..mmmhh.lecker

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Und ein paar Fotos am Tag


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Ich habe in Downtown sogar noch so ganz alte Slot Maschinen gesehen..die funktionieren tatsächlich noch mit Münzen.
An allen neueren Slot-Ins bekommt man ja bei einem Gewinn einen Barcode ausgedruckt, den man an bestimmten Automaten in Bargeld einlöst (oder halt an der Kasse)

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ich musste übrigens erstmal nachfragen, was ein DIme ist..es sind 10 cent Winking smile

Ich war auch das erste Mal bei Shake Shack essen..es gibt ja eine Rivalität zwischen “In n Out” (Kalifornien) und “Shake Shack” Burgern (New York)
Glücklicherweise gibt es in Las Vegas beides.

Und ich muss sagen, Shake Shack schmeckt sehr sehr lecker..besser als In n Out..ich mag die Soße sehr..
Allerdings ist das preis Leistungsverhältnis bei In n Out bedeutend besser..
Shake Shack ist für die Burgergröße viiiiieeel zu teuer..aber trotzdem lecker..und die Bedienungen waren super freundlich.
Und jetzt konnte ich mir die ewig lange Schlange beim Shake Shack in New York sparen Winking smile
Die Shakes fand ich für den Preis allerdings nicht umwerfend.

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Zwei Burgerketten, die ich nicht so toll fande, waren Smashburger (sehr fettig), und ganz besonders widerlich ist White Castle..ich versteh den Hype darum nicht…mir ist von dem echt schlecht geworden ^^^
Harald und Kumar haben keinen Geschmack ^^

Gut fand ich das 5 Dollar Menü bei Carls JR.
Ein Double Cheeseburger, ein Chickenburger, Pommes, Getränk und Cookie für den Preis ist echt unschlagbar  Open-mouthed smile


sehr preisgünstig sind auch die 7/11 Sachen..Hot Dogs mit vielen Toppings zum selber draufmachen für unter 2 Dollar (Chilli con carne und Käsesoße drauf, yummy)..kann man nix verkehrt machen. Die Pizza von denen geht auch mal ^^

Taco Bell ist auch nicht schlecht ^^ (Dollar Menu)


Egal, genug vom ungesunden Essen (ich wollte alle Ketten mal probieren)


auf check24 mietete ich mir dann für ein paar Tage ein Auto, und machte einen kleinen Roadtrip allein..darüber schreibe ich im nächsten Post..ich war ja nochmal in Las Vegas, das kommt aber erst später..ich will das ganze chronologisch halten.später also noch mehr Las Vegas Verrücktheit Winking smile

Kings Canyon und Sequoia Nationalpark


Die beiden Nationalparks kann man eigentlich zusammenzählen, weil sie so nah aneinander liegen.

Hier kann ich mich leider nicht mehr an alle Namen der Viewpoints oder Trails erinnern.
Also zeige ich euch einfach ein paar Fotos Smile with tongue out

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Die Mammutbäume sind halt echt viel zu krass.
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das ist der General Grant Tree
vom Volumen aus gesehen der zweitgrößte lebende Baum der Erde.
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schaut euch einfach mal das Größenverhältnis zwischen Baum und Visitor Center an.
das Museum da drin ist echt interessant..früher wurde immer versucht, Waldbrände zu vermeiden.
allerdings ist es für die Mammutbäume lebenswichtig, dass das ganze oberflächliche Laub und kleinere Pflanzen immer mal abbrennen..auch wegen Mammutbaum Samen.

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wir wollten eigentlich zum Moro Rock, haben ihn dann aber doch nur von weitem gesehen ^^
irgendwie falsch abgebogen Open-mouthed smile
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das ist der Viewpoint beim Visitor Center..dort sieht man am Horizont immer den Smog, der aus Richtung San Francisco kommt..das liegt an der Talform des Geländes, dass der Smog so weit runter zieht.

Yosemite Nationalpark


Ich finde es ja total krank, dass man vom Death Valley zum Yosemite Nationalpark nur 3h fährt, und man ist in einem vollkommen anderen Klima..Das Death Valley schweineheiß und trocken mit Wüstenlandschaft.
Und im Gegensatz das Yosemite Tal mit Schnee und dichten Nadelwäldern…sehr sehr krass!

Der Yosemite war übrigens der Nationalpark, der dieses Jahr wegen Waldbränden gesperrt werden musste.

Ein kurzer Tipp zum tanken in den USA..wenn ihr bar bezahlt, spart man im Vergleich zur Kreditkarte ein paar Cent.
Für den Preisvergleich gibt es natürlich auch in den USA eine gute App:
Gasbuddy

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Ohne diese ganzen Apps will ich gar nicht mehr reisen ^^
Kalifornien ist übrigens recht teuer..Arizona, Nevada, Utah usw haben viel günstigeres Benzin..
geht natürlich alles je Gallone, nicht pro Liter.
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auf dem Weg zum Tal

Meine beiden Travelmates sind übrigens die übelsten Wanderfreaks..und damit meine ich jetzt so richtig fiese 12h Hikes..ist mir ja etwas zu heftig..ich bin eher der Freund von so maximal 3-4h Hikes..
Wir waren ausgerechnet am Memorial Day Wochenende im Park, an dem Wochenende ist der park extrem voll mit Menschen, dass heißt, die Campingplätze im Nationalpark sind alle ausgebucht..war reiner Zufall.
etwas außerhalb fanden wir aber wieder einen kostenlosen Stellplatz..aber ohne Toilette dieses mal ^^
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Unsere erste Wanderung ging zum Lembert Dome:

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Der Weg zum Cathedral Peak war uns dann doch zu nasskalt
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Neee..selbst mit meinen neu gekauften Wanderschuhen (18 USD bei Dress for less) wollte ich da nicht lang.


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so viel Schnee war ich wirklich nicht mehr gewohnt..und wie gesagt..einen Tag vorher 45 Grad Celsius!
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so wunderschön sah es morgens auf dem Campingplatz aus.
Ich habe übrigens immer im Auto geschlafen..viel angenehmer bei der Kälte..
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Ein paar Eindrücke, wie das Tal von unten aussieht..extrem schön!

Wir haben uns dann einen Morgen zum “4 Mile Trail” aufgemacht..7,7km die eine Talseite hoch..
Das Ziel ist der Glacier Point.

sauanstrengend, aber natürlich unglaubliche Aussichten:
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Die Upper Yosemite Falls sieht man von dort natürlich auch

Etwas weiter sieht man dann auch den Half Dome, wo wir eine kurze Essenspause gemacht haben:
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alleine für die Aussichten haben sich die Strapazen gelohnt.

oben am Glacier Point konnten wir den Lutas nicht finden (er wandert extrem schnell)
Also genossen wir noch schnell die Aussicht, und trennten uns dann..
leider sind mittlerweile ein paar Wolken aufgekommen, weswegen die Aussicht nicht ganz so krass rüberkam.

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Der Lutas und die Aurelie wollten es nämlich nicht bei den lächerlichen 7,7km belassen, und machten im Anschluss noch den Panorama Trail (nochmal 13,4km..völlig verrückt)

Ein kleiner Tipp..zum und vom Glacier Point gibt es Shuttle Busse..ihr müsst die Tickets allerdings unten im Tal kaufen..hab ich nicht gewusst ^^

Zum Glück sind die Amerikaner nett, und der Glacier Point eine Sackgasse, so dass viele Autos von dort eh zurück ins Tal müssen..ich habe 5 minuten getrampt, und schon hat mich eine nette Familie eingepackt, und wir sind zurück ins Yosemite Village..ich hätte nicht wieder runter laufen wollen..Im Village hab ich dann im Auto ein Nickerchen gemacht, bis die beiden Wanderer wieder kamen.

Im Yosemite Village selber gibt es kostenlose Busse…die fahren quasi immer die Runde (die Straßen sind Einbahnstraßen) an allen wichtigen Punkten im Dorf vorbei.

wichtige Punkte sind die Restaurants, ein Supermarkt, Duschen im “Housekeeping Camp” (5USD)

Am nächsten Tag sind wir dann die Yosemite Falls hochgewandert..also die anderen, ich hab vorher schon gelesen, dass der Hike einer der heftigsten überhaupt ist, also bin ich nur bis zum “Columbia Rock” Viewpoint hoch, und dann wieder zurück..die anderen sind bis zum “Top of the Yosemite Falls” hoch

die schmerzverzerrten Gesichter der anderen (mehrere Stunden später gaben mir recht ^^)
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meine Aussicht fand ich schick genug ^^

Auf dem Weg aus dem Nationalpark sind wir noch am Tunnel View vorbei..ein sehr beliebter Aussichtspunkt:

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Wir waren dann 3 Tage im Nationalpark..ich würde aber fast sagen, wenn man die ganz langen Hikes nicht machen will, reichen auch 2 Tage.
Für die ganzen Nationalparks hatten wir den Nationalparkpass, der sich ab 3 Parks lohnt.
Der Pass kann 2 “Besitzer” haben

Im Yosemite NP gibt es übrigens sehr viele von diesen Black Bears..die sind recht klein, können aber schon gefährlich sein.also immer schön alles Essen in die bärensicheren Container, und nix im Auto lassen.
Die Tiere sind wahre Künstler im Autos aufmachen, und die Strafen sind auch nicht gerade niedrig Winking smile
Wir haben leider keine gesehen..dafür überall die Erdhörnchen..

nächster Stop Sequoia Nationalpark